Wie Datenlecks entstehen
Ein Datenleck entsteht wenn ein Unternehmen gehackt wird oder durch einen internen Fehler Nutzerdaten versehentlich öffentlich zugänglich macht. Die gestohlenen Daten werden dann häufig im Darknet verkauft oder veröffentlicht — für jeden zugänglich der weiß wo er suchen muss. Betroffen sind nicht nur kleine Unternehmen. In den vergangenen Jahren wurden Daten von Millionen Nutzern bei bekannten Diensten wie LinkedIn, Adobe, Dropbox und unzähligen anderen gestohlen. Die Wahrscheinlichkeit dass deine E-Mail-Adresse in mindestens einem dieser Lecks aufgetaucht ist, ist erschreckend hoch.
Was Angreifer mit geleakten Daten machen
Was macht ein Angreifer mit deinen geleakten Daten? Im besten Fall nichts. Im schlimmsten Fall versucht er sich mit deinen Zugangsdaten bei anderen Diensten einzuloggen, denn die meisten Menschen verwenden dasselbe Passwort für mehrere Accounts. Er könnte Phishing-Angriffe auf dich zuschneiden, weil er bereits weiß bei welchen Diensten du registriert bist. Oder er verkauft deine Daten weiter an den nächsten Käufer.
So warnt dich forgetMe
forgetMe überwacht kontinuierlich bekannte Datenleck-Datenbanken und gleicht sie mit deiner E-Mail-Adresse ab. Sobald deine Daten in einem neuen oder bisher unbekannten Leak auftauchen, erhältst du sofort eine Benachrichtigung. Wir zeigen dir welches Unternehmen betroffen ist, welche Daten geleakt wurden und was du jetzt konkret tun solltest. Du bist nicht länger auf gut Glück angewiesen — forgetMe hält die Augen offen, damit du es nicht ständig selbst tun musst.
Warum Schnelligkeit entscheidet
Denn beim Thema Datenlecks gilt: Wer zuerst informiert ist, hat die Chance den Schaden zu begrenzen. Wer es zu spät erfährt, zahlt oft einen hohen Preis.
